
Eignungstest für Piloten bei Lufthansa,Austrian Airlines, Swiss u.a.: getestet werden: kognitive Leistung, Stressresistenz, Multitasking, Konzentration.
Quellen:
https://www.european-flight-academy.com/registration-dlr-test#!/e/d99167a10da02e95dc1193bca3f68f95
https://www.austrianpilot.at/readyentry/
https://www.swiss.com/corporate/de/careers/professional-fields/pilots
Je nach Jahrgang und Airline scheitern 40-60 % beim DLR-Test.
Unvorbereitete Kandidaten fast immer, somit kann gesagt werden, dass die Durchfallquote beim DLR-Test hoch ist.
Es gibt beim Durchfallen Sperrfristen. Ein Durchfallen ist ein klarer Rückschritt im Prozess der Bewerbung.
Die Module sind in mehrere Abschnitte unterteilt
Kopfrechnen und Mathematik allgemein
Würfel & Figuren
Merkfähigkeit (Zahlen, Symbole, Instrumente)
Multitasking+Monitoring
Reaktion & Aufmerksamkeit
Englisch
Nein, am wichtigsten sind Multitasking, Rechnen und Monitoring. Auf diese Tests bereitet man sich am besten mit einer DLR Vorbereitung vor.
Quelle: https://piloten-forum.net/dlr-test-software/
Vorbereitung entscheidet. Talent ohne Training reicht nicht.
6-8 Wochen Training mindestens aber optimal sind 10-12 Wochen, täglich 30-60 Minuten in einem Durchgang.
Youtube oder kostenlose DLR-Anwendungen sind sinnlos. Sie vermitteln falsche Sicherheit. Realitätsnahes DLR-Training ist sinnvoll und macht Sie sicher in Ablauf und Routinen.
Häufig gefragt, weil es entscheidend ist. Gute Programme simulieren Zeitdruck, Fehler, Logik und Kombi-Aufgaben realistisch wie beim Test-Tag.
Wenn Sie zu spät mit dem Training beginnen oder sich auf wenige Module beschränken oder den Druck und Stress im realen DLR-Test unterschätzen.
Generell sehr wichtig. Viele Teilnehmer scheitern nicht an Ihren Fähigkeiten , sondern an Überlastung.
Ziel ist stabile Leistung unter Druck, keine 100% Erfolgsquote.
Es reicht also, wenn Sie den Test bestehen.
Der Testtag ist lang und mental anstrengend. Es ist normal, dass die Konzentration nachlässt. Genau darauf solltest du dich im DLR-Test Training gezielt vorbereiten.
Technische Probleme werden meist nur festgehalten. Sie werden in der Regel nicht zu deinem Vorteil gewertet. Lass dich davon nicht aus der Ruhe bringen, die Testleitung kümmert sich um etwaige technische Fehler.
Der DLR-Test ist kein klassischer IQ-Test. Er prüft, wie belastbar und leistungsfähig Sie sind.
Wer gezielt und strukturiert trainiert, hat gute Chancen zu bestehen.
Wer „einfach mal hingeht und es versucht“, verspielt meist seine einzige Möglichkeit.
Ja, dazu gibt es Software Programme und Bücher zur Vorbereitung.
Sie können diese Informationen direkt vom Anbieter abfragen.
Das optimale Training sind 10-12 Wochen.
Die Durchfallquote liegt bei 60 bis 80 %.
Das heißt: Nur 2 bis 4 von 10 Teilnehmer bestehen den DLR-Test.

Künftige Piloten müssen einen in zwei Abschnitten gegliederten Eignungstest absolvieren.
Nach der Berufsgrunduntersuchung, wenn diese bestanden wurde, ist an der Untersuchung der Firmenqualifikation teilzunehmen.
Die Dauer der BU startet erfahrungsgemäß um 07.45 Uhr und endet am frühen Abend.
Die Tests der BU werden am PC absolviert. Es werden Kopfrechnen, akustische sowie visuelle Merkfähigkeit getestet. Weiters werden Geschicklichkeit, Reaktionsschnelligkeit und ebenfalls das mathematisch, allgemein und physikalisch-technische Wissen, sowie Englischkenntnisse getestet.
Die Fähigkeit zur Mehrfachbelastung wird ebenfalls durch einen Test überprüft. Durch das DLR Verfahren wird die Mehrfachfähigkeit der Bewerber überprüft, die auch das spätere Arbeitsumfeld von Piloten und Fluglotsen abbilden.
Eines der angewendeten Module enthält beispielsweise die Cockpit-Elemente „Kurskreisel“, „Fahrtmesser“, „Höhenmesser“, „Schubanzeige bzw. -Hebel“ und „Uhr“.
Die Hauptaufgabe besteht darin, alle Elemente nach vorgegebenem Muster mittels Joystick zu steuern und das Betätigen von Bildschirmelementen aufeinander abzustimmen und parallel dazu über Kopfhörer empfangene Informationen (Zahlenreihen) korrekt zu interpretieren (drei gerade Zahlen in Folge: „grünen Knopf drücken“, drei ungerade Zahlen in Folge: „roten Knopf drücken“).
Der Mehrfacharbeitstest beim DLR-Test für Piloten wurde im Januar 2010 eingeführt.
Das neue Modul ist im Layout an ältere Computer-Tests angelehnt, erlaubt jedoch valide eignungsdiagnostische Aussagen hinsichtlich der Mehrfach-Belastbarkeit der Bewerber.
Inhalt neuer Test:
Tracking-Aufgabe
visuelles Monitoring
akustisches Monitoring
Der DLR-Test ist einer der schwierigsten Einstellungstests Deutschlands, den nur verhältnismäßig wenig Teilnehmer bestehen.
Man muss sich schon gezielt vorbereiten, da nur ein einziges Mal daran teilgenommen werden darf.
Für diesen Zweck wurde unser Programm Sky Supp entwickelt.

Sie wollen sich optimal auf den DLR-Test vorbereiten? Hier geht’s weiter…