
Eignungstest für Piloten bei Lufthansa,Austrian Airlines, Swiss u.a.: getestet werden: kognitive Leistung, Stressresistenz, Multitasking, Konzentration.
Quellen:
https://www.european-flight-academy.com/registration-dlr-test#!/e/d99167a10da02e95dc1193bca3f68f95
https://www.austrianpilot.at/readyentry/
https://www.swiss.com/corporate/de/careers/professional-fields/pilots
Es gibt beim Durchfallen Sperrfristen. Ein Durchfallen ist ein klarer Rückschritt im Prozess der Bewerbung.
Die Module sind in mehrere Abschnitte unterteilt
Kopfrechnen und Mathematik allgemein
Würfel & Figuren
Merkfähigkeit (Zahlen, Symbole, Instrumente)
Multitasking+Monitoring
Reaktion & Aufmerksamkeit
Englisch
Nein, am wichtigsten sind Multitasking, Rechnen und Monitoring. Auf diese Tests bereitet man sich am besten mit einer DLR Vorbereitung vor.
Quelle: https://piloten-forum.net/dlr-test-software/
Vorbereitung entscheidet. Talent ohne Training reicht nicht.
6-8 Wochen Training mindestens aber optimal sind 10-12 Wochen, täglich 30-60 Minuten in einem Durchgang.
Youtube oder kostenlose DLR-Anwendungen sind sinnlos. Sie vermitteln falsche Sicherheit. Realitätsnahes DLR-Training ist sinnvoll und macht Sie sicher in Ablauf und Routinen.
Häufig gefragt, weil es entscheidend ist. Gute Programme simulieren Zeitdruck, Fehler, Logik und Kombi-Aufgaben realistisch wie beim Test-Tag.
Wenn Sie zu spät mit dem Training beginnen oder sich auf wenige Module beschränken oder den Druck und Stress im realen DLR-Test unterschätzen.
Generell sehr wichtig. Viele Teilnehmer scheitern nicht an Ihren Fähigkeiten , sondern an Überlastung.
Ziel ist stabile Leistung unter Druck, keine 100% Erfolgsquote.
Es reicht also, wenn Sie den Test bestehen.
Der Testtag ist lang und mental anstrengend. Es ist normal, dass die Konzentration nachlässt. Genau darauf solltest du dich im DLR-Test Training gezielt vorbereiten.
Technische Probleme werden meist nur festgehalten. Sie werden in der Regel nicht zu deinem Vorteil gewertet. Lass dich davon nicht aus der Ruhe bringen, die Testleitung kümmert sich um etwaige technische Fehler.
Der DLR-Test ist kein klassischer IQ-Test. Er prüft, wie belastbar und leistungsfähig Sie sind.
Wer gezielt und strukturiert trainiert, hat gute Chancen zu bestehen.
Wer „einfach mal hingeht und es versucht“, verspielt meist seine einzige Möglichkeit.
Ja, dazu gibt es Software Programme und Bücher zur Vorbereitung.
Sie können diese Informationen direkt vom Anbieter abfragen.
Das optimale Training sind 10-12 Wochen.
Die genaue Durchfallquote kann je nach Auswahlverfahren und Airline variieren. Für die klassische Lufthansa-Auswahl werden als historische Größenordnung etwa 20 bis 25 % Bestehensquote in der BU genannt. Das bedeutet, dass ungefähr 75 bis 80 % der Bewerber die BU nicht bestehen.

Künftige Piloten müssen einen in zwei Abschnitten gegliederten Eignungstest absolvieren.
Nach der Berufsgrunduntersuchung, wenn diese bestanden wurde, ist an der Untersuchung der Firmenqualifikation teilzunehmen.
Die Dauer der BU beginnt erfahrungsgemäß um 07.45 Uhr und endet am frühen Abend.
Die Tests der BU werden am PC absolviert. Dabei werden Kopfrechnen, die akustische und visuelle Merkfähigkeit sowie Geschicklichkeit und Reaktionsschnelligkeit getestet. Ebenso werden mathematische, allgemeine und physikalisch-technische Kenntnisse sowie Englischkenntnisse überprüft.
Auch die Fähigkeit zur Mehrfachbelastung wird durch einen eigenen Test überprüft. Mit dem DLR-Verfahren wird die Mehrfachfähigkeit der Bewerber getestet, wobei auch das spätere Arbeitsumfeld von Piloten und Fluglotsen abgebildet wird.
Eines der angewendeten Module enthält beispielsweise die Cockpit-Elemente „Kurskreisel“, „Fahrtmesser“, „Höhenmesser“, „Schubanzeige bzw. -hebel“ und „Uhr“.
Die Hauptaufgabe besteht darin, alle Elemente nach einem vorgegebenen Muster mittels Joystick zu steuern und das Betätigen von Bildschirmelementen aufeinander abzustimmen. Gleichzeitig müssen über Kopfhörer empfangene Informationen (Zahlenreihen) korrekt interpretiert werden: Bei drei geraden Zahlen in Folge muss der „grüne Knopf“ gedrückt werden, bei drei ungeraden Zahlen in Folge der „rote Knopf“.
Der Mehrfacharbeitstest beim DLR-Test für Piloten wurde im Januar 2010 eingeführt.
Das neue Modul ist im Layout an ältere Computer-Tests angelehnt, ermöglicht jedoch valide eignungsdiagnostische Aussagen hinsichtlich der Mehrfachbelastbarkeit der Bewerber.
Inhalte des neuen Tests:
Tracking-Aufgabe
Visuelles Monitoring
Akustisches Monitoring
Der DLR-Test ist einer der schwierigsten Einstellungstests Deutschlands, den nur verhältnismäßig wenig Teilnehmer bestehen.
Man muss sich schon gezielt vorbereiten, da nur ein einziges Mal daran teilgenommen werden darf.
Für diesen Zweck wurde unser Programm Sky Supp entwickelt.

Sie wollen sich optimal auf den DLR-Test vorbereiten? Hier geht’s weiter…